Verband: geschichte
Terranostra entsteht im Jahre 1973, als die agritouristische Tätigkeit „noch in den Kinderschuhen steckt“. Im festen Glauben an diese neue, zukunftsweisende Tourismusform und der damit verbundenen Aufwertung des ländlichen Gebiets zeichnet sich der Verband von Anfang an durch seine dynamische Entwicklung aus.
Mit großem, ununterbrochenem Engagement wird Terranostra Initiator von Normen zur Förderung des Sektors und schafft es auch, diese neue Form von Urlaub mit Hilfe geeigneter Werbemaßnahmen bekannt zu machen. Der Urlaub auf dem Land, abseits vom Stadtgetümmel, stößt auf große Begeisterung.
Die Tendenz, Aufenthalte am Land zu verbringen, wird schließlich so populär, dass zwischen den 80ern und 90ern Jahren ein regelrechter Boom einsetzt.
Die kontinuierliche, dynamische und fortwährende Nachfrage führt nun zu einer Qualitäts- und Quantitätsentwicklung des Angebots: so gibt es immer mehr landwirtschaftliche Betriebe, die ihre Tätigkeit mit Hilfe von Terranostra auch auf den Tourismus ausweiten.
Und genau darin besteht auch die Aufgabe, die sich Terranostra von Anfang an gestellt hat: die sektorielle Entwicklung zu fördern, um neuen Unternehmen Gelegenheit zu geben, ihr Einkommen zu verbessern.
Aufgrund seiner ständigen Bemühungen im Bereich des Umweltschutzes erhält Terranostra vom Ministerium für Umwelt den Titel der „Associazione di protezione ambientale“ (Verband für Umweltschutz) iSd Art. 13 Gesetz nr. 349/86 (mittels Ministerialdekret Nr. 33/SCOC/99 vom 12. April 1999, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 128 vom 3. Juni 1999) verliehen.
Terranostra heute: der Verband heute, wichtigste Themen und verfolgte Ziele
Heute ist Terranostra mit 18 Regional- und 96 Bezirkssitzen der am stärksten vertretene landwirtschaftliche Verband.
Seine Tätigkeit geht einher mit jener von “Coldiretti” und jener der “Fondazione Campagna Amica”. Letztere ist ein von Coldiretti geschaffenes Instrument unter dem Titel “Das Land-Unser Freund” (Campagna Amica) zur Förderung eines neuen Lebensstils und zur Verstärkung der Beziehungen zwischen Landwirten und Konsumenten. Diese starke Verbindung ist für den Landwirt von grundlegender Bedeutung: mehr als alle anderen Tätigkeiten schaffte diese besondere Beziehung ein regelrechtes „Bündnis“ zwischen Erzeuger und Konsumenten, ein Zusammenrücken zwischen Stadt und Land, die Entwicklung eines Umwelt- und Qualitätsbewusstseins sowie der Herkunftsgarantie von Produkten.
Dies ist die Herausforderung, die Terranostra jeden Tag aufs Neue eingeht: weiter an der Förderung der qualitativen Entwicklung im Bereich des agritouristischen Angebots zu arbeiten, damit dieses möglichst im Einklang mit den Bedürfnissen der Allgemeinheit steht – einer Allgemeinheit, die immer mehr die eigenen Rechte bewusst wahrnimmt und alles unternimmt, um den eigenen Lebensstil möglichst zu verbessern. Und das auch ganz besonders bei Tisch und im Urlaub.
Terranostra morgen: die nächsten Herausforderungen und Schritte, die der Verband eingehen bzw. setzen möchte
Terranostra steht vor einer großen Herausforderung: die Schaffung eines Netzwerkes von Unternehmen, die in der Lage sind, eine besondere Art der Unterkunft, den Einsatz von Produkten im Sinne der “Null-Kilometer-Philosophie” sowie einen Lebens- und Konsumstil im Einklang mit der Umwelt umzusetzen.
Terranostra setzt es sich außerdem zum Ziel, das von Coldiretti initiierte Projekt “Für eine echt italienische landwirtschaftliche Kette” (“Per una filiera agricola tutta italiana”) zu fördern, welches es sich zur Aufgabe macht, die Distanzen zwischen Erzeugern und Verbrauchern mit Hilfe eines organisierten Direktverkaufsystems zu verkürzen und präzise Qualitätsgarantien, Naturreinheit sowie Preisgünstigkeit anzubieten. Wer also in Zukunft einen Agritourismus-Betrieb von Terranostra auswählt, kann sicher gehen, sowohl Qualität als auch Ersparnis zu erhalten.
Mit großem, ununterbrochenem Engagement wird Terranostra Initiator von Normen zur Förderung des Sektors und schafft es auch, diese neue Form von Urlaub mit Hilfe geeigneter Werbemaßnahmen bekannt zu machen. Der Urlaub auf dem Land, abseits vom Stadtgetümmel, stößt auf große Begeisterung.
Die Tendenz, Aufenthalte am Land zu verbringen, wird schließlich so populär, dass zwischen den 80ern und 90ern Jahren ein regelrechter Boom einsetzt.
Die kontinuierliche, dynamische und fortwährende Nachfrage führt nun zu einer Qualitäts- und Quantitätsentwicklung des Angebots: so gibt es immer mehr landwirtschaftliche Betriebe, die ihre Tätigkeit mit Hilfe von Terranostra auch auf den Tourismus ausweiten.
Und genau darin besteht auch die Aufgabe, die sich Terranostra von Anfang an gestellt hat: die sektorielle Entwicklung zu fördern, um neuen Unternehmen Gelegenheit zu geben, ihr Einkommen zu verbessern.
Aufgrund seiner ständigen Bemühungen im Bereich des Umweltschutzes erhält Terranostra vom Ministerium für Umwelt den Titel der „Associazione di protezione ambientale“ (Verband für Umweltschutz) iSd Art. 13 Gesetz nr. 349/86 (mittels Ministerialdekret Nr. 33/SCOC/99 vom 12. April 1999, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 128 vom 3. Juni 1999) verliehen.
Terranostra heute: der Verband heute, wichtigste Themen und verfolgte Ziele
Heute ist Terranostra mit 18 Regional- und 96 Bezirkssitzen der am stärksten vertretene landwirtschaftliche Verband.
Seine Tätigkeit geht einher mit jener von “Coldiretti” und jener der “Fondazione Campagna Amica”. Letztere ist ein von Coldiretti geschaffenes Instrument unter dem Titel “Das Land-Unser Freund” (Campagna Amica) zur Förderung eines neuen Lebensstils und zur Verstärkung der Beziehungen zwischen Landwirten und Konsumenten. Diese starke Verbindung ist für den Landwirt von grundlegender Bedeutung: mehr als alle anderen Tätigkeiten schaffte diese besondere Beziehung ein regelrechtes „Bündnis“ zwischen Erzeuger und Konsumenten, ein Zusammenrücken zwischen Stadt und Land, die Entwicklung eines Umwelt- und Qualitätsbewusstseins sowie der Herkunftsgarantie von Produkten.
Dies ist die Herausforderung, die Terranostra jeden Tag aufs Neue eingeht: weiter an der Förderung der qualitativen Entwicklung im Bereich des agritouristischen Angebots zu arbeiten, damit dieses möglichst im Einklang mit den Bedürfnissen der Allgemeinheit steht – einer Allgemeinheit, die immer mehr die eigenen Rechte bewusst wahrnimmt und alles unternimmt, um den eigenen Lebensstil möglichst zu verbessern. Und das auch ganz besonders bei Tisch und im Urlaub.
Terranostra morgen: die nächsten Herausforderungen und Schritte, die der Verband eingehen bzw. setzen möchte
Terranostra steht vor einer großen Herausforderung: die Schaffung eines Netzwerkes von Unternehmen, die in der Lage sind, eine besondere Art der Unterkunft, den Einsatz von Produkten im Sinne der “Null-Kilometer-Philosophie” sowie einen Lebens- und Konsumstil im Einklang mit der Umwelt umzusetzen.
Terranostra setzt es sich außerdem zum Ziel, das von Coldiretti initiierte Projekt “Für eine echt italienische landwirtschaftliche Kette” (“Per una filiera agricola tutta italiana”) zu fördern, welches es sich zur Aufgabe macht, die Distanzen zwischen Erzeugern und Verbrauchern mit Hilfe eines organisierten Direktverkaufsystems zu verkürzen und präzise Qualitätsgarantien, Naturreinheit sowie Preisgünstigkeit anzubieten. Wer also in Zukunft einen Agritourismus-Betrieb von Terranostra auswählt, kann sicher gehen, sowohl Qualität als auch Ersparnis zu erhalten.


